Steeltownman 2017 Kinder Aquathlon

Bericht von Hollaus Peter:

Den 24.06.2017 verbrachte unser Nachwuchsteam bei wunderschönem Sommerwetter am Pichlinger See. Dort fanden die Landesmeisterschaften der Kinder im Aquathlon statt (3. Bewerb Power Kids Cup 2017). Mit 12 Nennungen war unser Verein stark vertreten (leider mussten am Samstag dann vier Kinder den Bewerb krankheitsbedingt auslassen).
In den Schülerklassen A bis E wurden die Medaillen vergeben. In der ersten Gruppe der Schüler E starteten Felicitas Hollaus und Gregor Moser. Beide absolvierten die 25m Schwimmen und 250m Laufen souverän und belegten beide in der Landesmeisterschaft den 3. Platz.
In der Schülerklasse D waren Valerie Pröll und Fabian Moser am Start. Bereits nach den 50m im Wasser lag Valerie auf dem 2. Patz. Auf den anschließenden 500m ließ sie nichts mehr anbrennen und eroberte die Silbermedaille. Fabian Moser kam al 9. Ins Ziel.
Bei den Schülern C trat Isidor Hollaus an die Startlinie. Nach den 100m im Wasser lag Isidor an der dritten Stelle. Beim abschließdenden 1.000m Lauf konnte er die dritte Position halten und eroberte die Bronzemedaille.
In der Schülergruppe B kam Marlies Stumbauer an die Reihe. Auf der 200m langen Schwimmrunde kämpfte sich Marlies als 3. durch. Mit einem starken Lauf über 2.000m gelang es Marlies kurz vor dem Ziel eine Konkurrentin zu überholen und eroberte die Silbermedaille in der Landesmeisterschaft!
In der Gruppe Schüler A standen Lukas Stumbauer und Kristina Winkler hinter der Startlinie. Auf den ersten 400m hielten sich beide gut im Mittelfeld. Auf den anschließenden 3.000m heißen Laufmetern konnten sich beide mit guten Laufsplits noch um einige Plätze verbessern. Krisitna eroberte in Ihrer Klasse eine weitere Bronzemedaille für unseren Verein. Lukas kam auf den 6.Platz.
Mit gesamt vier Bronze und zwei Silbermedaillen konnte unser Verein diese Landesmeisterschaft sehr erfolgreich abschließen. Der nächste Bewerb findet am 26.08.2017 in Vöcklabruck statt.

Eisenwurzen Triathlon 2017 - OÖ LM

Bericht von Martin Moucka:

Am Sonntag den 18.06.2017 fanden in Garsten die Landesmeisterschaften im Triathlon über die Sprintdistanz statt. Es galt dabei 500m im Freibad zu schwimmen. 22 km Rad zu fahren und 5 km zu Laufen.

An diesem Tag wurde es wieder einmal bewusst, wie wichtig es doch ist, bei der Wettkampfbesprechung anwesend zu sein. Wurde doch zu meiner Verwunderung der Neopren erlaubt! Dabei sei gesagt, dass wir im beheiztem Becken schwammen.

Als erster durften die Athleten des Hobby Bewerb ran. Mit dabei auch Nachwuchs meines Vereins. Mit dem 2.ten (Antonia Hollaus) bzw 5.ten Platz (Kristina Winkler) wurde eine tolle Platzierung erreicht.

Ich durfte in der dritten Welle mit Will Gerry schwimmen. Das war natürlich ein kleiner Vorteil, da er ein sehr guter Schwimmer ist und ich doch einige Meter im Wasserschatten mitschwimmen konnte.

Mit der 8. ten Schwimmzeit aus dem Wasser rannte ich zum Rad und fuhr los. Auf der mir nicht bekannten Strecke war es zäher als gedacht. Irgendwie wollte es heute nicht so richtig rollen und ich hatte das Gefühl nicht vom Fleck zu kommen. Ich konnte jedoch einige vor mir überholen und knapp hinter dem Silberbauer Andreas in die Laufschuhe wechseln. So rannte ich als gesamt Vierter los und behielt diese Platzierung auch bis ins Ziel und wurde somit gesamt Vierter und 2.ter in meiner AK.
 
Gratulation auch an meine Vereinskolleginnen Kathrin Kaspareth und  Anita Ofner, die jeweils in ihren Alterklassen den Landesmeistertitel erringen konnte.
 

Katrinberglauf Bad Ischl

Bericht von Christian Auer:

Vizelandesmeistertitel(Mannschaft) bei Berglauf LM

Bei dem am 11.06.2017 ausgetragenen Berglauf LM auf die Katrin/Bad Ischl war TriPowerWimbergerHausFreistadt heuer mit einem Männerteam am Start. Bei schönstem Laufwetter bezwange Aumayr Matthias, Kellerer Helmut und Auer Christian den steilsten Berglauf Österreichs mit einer Streckenlänge von 4,5 Kilometer mit fast 1000 Höhenmeter in ca. 40/41 Minuten und wurden mit dem Vizelandesmeister in der Mannschaft belohnt.

Kellerer (AK45) und Auer (AK40) erreichten noch in ihren Altersklassen jeweils den 3 Platz. Unglaublich harter Berglauf, bei dem man einen Großteil der Strecke, aufgrund der Steilheit, nicht mehr laufen kann! Als Belohnung wartet aber ein toller Ausblick in die Berge.

Megathon Mondsee

Bericht von Martin Moucka:

Dieser Stafflebewerb setzt sich wie folgt zusammen:

Paddeln: gepaddelt wird mit einem Surfbrett ohne Aufbauten und Paddeln - Strecke 3km. Wir hatten da einen richtig starken Athleten der sich auf den letzten Metern die Bestzeit des Tages im Paddeln sicherte und damit als erster an den MTB übergab.

MTB: Gefahren von Daniel Grabner, auf einer mit sehr vielen Höhenmeter gespickten Runde von 12 km. Daniel konnte sich von seinem Verfolger absetzen und ebenfalls mit der besten Bikezeit glänzen.

Zeitfahren: Ich mit dem Zeitfahrrad rund um den Mondsee. Nach dem Nachtdienst war es gar nicht so leicht den richtigen Tritt zu fnden. Mit dem Schnitt von 43 km/h bin ich aber recht zufrieden und konnte mir damit ebenfalls die beste Radzeit sichern.

Lauf: Gelaufen von Oliver Kreindl der auch sein können auspielte und mit der schnellsten Laufzeit nichts dem Zufall überlies und das Team als Tagessieger ins Ziel brachte.

Triathlon Obergrafendorf Polizeilandesmeisterschaft

Bericht von Martin Moucka:

Ich fuhr gemeinsam mit Elli nach Obergrafendorf zu den NÖ Polizeilandesmeisterschaften im Triathlon. Dabei sollen 600m geschwommen, 21km geradelt und 4 km gelaufen werden.

Diesen Bewerb konnten wir beide trotz starker Konkurrenz - mit vollster Zufriedenheit - als Tagessieger finishen. Somit konnte heute die Wuschl Gruppe bzw. unser Verein mit 2 Tagessiege aufwarten.

Hansbergland Cross Triathlon

Bericht von Christian Auer:

Vierfach Erfolg der TriPower-Männer beim Hansbergland Cross Triathlon (250/12/6) am 03.06.2017 in St. Veit i.M. ! Nachdem es bereits bei der ersten Auflage im Jahr 2016 durch Christoph Tröls im Cross Triathlon und durch Kathl Kaspareth im Cross Duathlon zwei Siege in St. Veit gegeben hat, wurde der Cross Triathlon 2017 zur Sensation für TriPowerWimbergerHausFreistadt!

Mit den Plätzen 1-4 bei den Herren durch Aumayr Matthias, Auer Christian, Stumbauer Gerhard und Tröls Christoph, sowie Gesamtrang 2 durch Kathl Kaspareth bei den Damen, drückten wir der Veranstaltung unseren Stempel auf. Mit Gesamtrang 14 konnte unser Nachwuchshoffnung Stumbauer Lukas bei seinem ersten „großen“ Triathlon überzeugen. Mit diesem Ergebnis gewann er natürlich seine AK – GRATULATION!

Ergebnisliste:

1 Aumayr Matthias                59:30 (AK 1)

2 Auer Christian                     60:38 (AK 1)

3 Stumbauer Gerhard             62:12 (AK 2)

4 Töls Christoph                     63:13 (AK 2)

14 Stumbauer Lukas              72:37 (AK 1)

15 Kasspareth Kathrin           73:31 (AK 2)

Ötscher Ultra Marathon

Bericht von Georg "Jiri" Fleischanderl:

Nach den fantastischen Erfahrungen bei der Tour de Tirol war es für mich klar, dass weitere Läufe in den Bergen folgen würden. Nach 3 Tage – 75 km (10+42+23) war der nächste Schritt fast logisch: 2 Tage 70 km (50+20). Trotz einer neuerlichen Verletzung in der Vorbereitung und einem kurzfristigen Trainerwechsel ging ich ausgezeichnet vorbereitet in den Lauf. Nach der Anreise am Vortag bezog ich mein Hotel und besuchte danach die Pastaparty inkl. Startnummernabholung und Videobriefing. Die ersten Bilder, die ich vom Lauf sah, zeigten einen Bergläufer, der sich nur auf allen Vieren fortbewegen konnte, da er sich am rauhen Kamm verlaufen hatte – nicht gerade beruhigend...

Tag 1- Ötscher-Marathon (50km):

Nach der Registrierung erfolgte pünktlich um 9:00 der Start bei der Talstation Eibenkogl in Lackenhof am Ötscher. Nach ca. 3 km leicht bergauf ging es 7 km bergab, die Kilometer vergingen daher wie im Flug. Danach ging es bis km 23 teils steil bergauf zur ersten „Bergwertung“ am Turmkogel. Nach weiteren 7 km bergab ging es ca. bei km 30 in die berühmten und landschaftlich extrem schönen Ötschergräben. Gottseidank waren viele Wanderer auf der Strecke – so hatte man immer eine gute Ausrede für eine kurze Pause. Der meiner Meinung nach härteste Abschnitt war der Ausstieg aus den Ötschergräben – es waren 150 hm, teilweise auf allen Vieren, zu bewältigen (leichtes Fluchen konnte ich mir nicht mehr verhalten). Genau zu diesem Zeitpunkt setzte auch noch teilweise starker Regen ein. Im leicht welligem Gelände ging es weiter bis zur nächsten Verpflegungsstation (zu diesem Zeitpunkt nur noch liebevoll „Raststation“ genannt). Die eigentlich nett gemeinten Aufmuterungsversuche (da vorne rechts und dann schnell nur mehr 400 hm) kosteten mich ein gequältes Lächeln.

Der Anstieg war zwar lange und steil, bei weitem aber nicht so schlimm wie erwartet. Nach der Ankunft am Riffelsattel standen „nur“ noch 3km bergab am Programm. Die Aussicht auf unter 6h führte dazu, dass ich unglaublicherweise nochmals Gas geben konnte. Die letzten beiden km mit einer Pace von unten 4:00 waren die Folge. Die Endzeit betrug schlussendlich 6:02:34 – sicher keine Spitzenzeit – aber ich war sehr zufrieden.

Tag 2 – Mountain-Run (eigentlich 20 km):

Die bessere Vorbereitung machte sich schon in der Früh bemerkbar – das Aufstehen war im Gegensatz zur Tour de Tirol (fast) ohne Probleme möglich. Die Aussicht über den rauhen Kamm zu laufen hat mir im Vorfeld einiges Kopfzerbrechen bereitet. Wenig Alpinerfahrung und die leichte Höhenangst sind nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür. Aber – alles umsonst – trotz anderslautenden Meldungen in der Früh konnte wegen des Schlechtwetters nicht über den rauhen Kamm gelaufen werden.

Ob die Alternativstrecke jetzt wirklich einfacher war, wage ich zu bezweifeln. Nach einer kurzen Aufwärmrunde gab es einen längeren Anstieg. Aufgrund der müden Beine musste ich leider ziemlich bald auf Gehen umsteigen. Bei einer längeren Bergabpassage erfolgte nach einer kurzen Unachtsamkeit wieder der übliche Sturz. Nicht auszudenken, wäre dieser am rauhen Kamm passiert. Danach ging es wieder stark bergauf bis zum Hüttenkogel wo sich der Wendepunkt befand. Nach ca. 4,5 km Downhill (großteils über die selbe Strecke wie Tag1) erreichte ich nach 2:19:09 (ca. 18,5 km; 1050 hm) glücklich das Ziel.

Fazit:

Der Ötscher-Ultra-Marathon ist eine super Veranstaltung, in einer schönen Gegend in Niederösterreich, die vom ehemaligen Ultraläufer Herbert Egger mit viel Herzblut organisiert wird. Über die nicht ganz perfekten Punkte (Stimmung im Start- und Zielbereich, liebloses Startprozedere) kann man sicherlich hinwegsehen.

Da der eigentliche Höhepunkt, der rauhe Kamm, dieser Jahr nicht am Programm stand, schreit es eigentlich nach einer Wiederholung in den nächsten Jahren.

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